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Simulation und Norm

 

 

Simulation


Untersuchung basierend auf realistischen Randbedingungen

Vorschau auf das tatsächliche Betriebsverhalten
Dynamisches Rechenverfahren
Wissenschaftliche Daten

Norm VDI 2078 (Sommer)/
DIN 12831 (Winter)


Untersuchung mit unrealistisch hohen Randbedingungen
Spezifische Gegebenheiten werden nicht berücksichtigt
Statisches Rechenverfahren

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PRO


Transparente, physikalische  Datenauswertung
Individuelle und raumsparende  Dimensionierung der Anlagentechnik
Kosteneinsparungen
Energieeffiziente Anlagentechnik bei gesichertem Komfort
Vorherige Analyse zur nachhaltigen Wirtschaftlichkeit
Vermeidung von Planungsfehlern

CONTRA


Standardisierte, häufig überdimensionierte Anlagentechnik
Zu hohe Investitionskosten
Überdurchschnittliche Betriebskosten
Immense Schadstoff-Emissionen durch Taktung
Anlagenverschleiß
Keine Garantie für funktionierende Gebäude

 

 

 

Anlagentechnik über Simulation auslegen

Simulation von stündlichen Heiz- und Kühlleistungen für das Gebäude.

  • Hohe Spitzenleistungen sind bei gesichertem thermischem Komfort nur sehr selten nötig.

Die realistische Auslegung der Anlagentechnik nach Simulation führt zu erheblich kleineren Leistungen als die Auslegung nach Norm. Investitionskosten werden verringert.

Abb.: Vergleich der Auslegung der Heizleistungen nach den Verfahren Norm und Simulation

Abb.: Stündliche Heiz- und Kühlleistungen mit Auswertung - Die mittels Simulation ermittelten, zur Sicherstellung des thermischen Komforts erforderlichen Leistungen für Heizung und Kühlung sind deutlich geringer als die nach Norm veranschlagten Leistungen.